San Teodoro

Für viele ist San Teodoro die erste Station nach der Fährankunft in Olbia (oder umgekehrt die letzte vor der Abfahrt). Auch für den, der es etwas lebhafter mag, kann San Teodoro ein Reiseziel sein. Dem entsprechend ist der Ort auch bereits in der Vorsaison gut besucht. Weiterlesen

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La Maddalena

Am Anfang unserer Rundfahrt auf Sardinien waren wir schon mal in Palau (siehe 21. Mai). Da es da aber ausgesprochen stürmisch war, sind wir weiter gefahren ohne die Insel La Maddalena mit dem gleichnamigen Hauptort besucht zu haben. Jetzt gegen Ende habe wir noch etwas Zeit und fahren mit der Fähre und den Fahrrädern hinüber.
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Arbatax

Oben auf dem Bild sieht man den Ausblick von der SS125 bei Baunei auf die Halbinsel mit der Fährhafenstadt Arbatax. Wir waren auf einem Campingplatz in der Nähe (s.n. Eintrag) und haben, wie man so schön sagt, ‚die Seele baumeln lassen‘ (und haben die Stadt und die Halbinsel, die sowieso nicht ganz zugänglich ist, nicht besucht … (auch nicht die Roten Felsen Scogli Rocce Rosse nahe dem Fährhafen)

Orosei, Osalla Beach

Ein ewig langer wunderschöner Sandstrand, hinter dem noch ein Fluss – der Stagno Petrosu – parallel entlang läuft, bevor er dann doch bei der Marina Orosei ins Meer mündet. Über zwei Brücken kann man ihn überquren und steht dann nach einem Piniengürtel am grünblauen Meer. Weiterlesen

Nuraghe und Gigantengräber von Tamuli

Von der Hauptstraße durch Macomer führt eine kleiner Asphaltweg auf das menschenleere Hochplateau von Pranu ´e Murtas. Unvermittelt liegt auf der rechten Seite ein kleines Besucherzentrum (ohne Besucher): Das archäologische Gebiet von Tamuli umfasst drei Riesengräber, einen Nuraghen und ein umliegendes Dorf mit gut erhaltenen ‚Wohnhöhlen‘ aus aufgeschichteten Steinen. Weiterlesen

Nekropole von Filigosa

Weil’s am Weg lag versuchten wir diese am nördlichen Stadtrand von Macomer liegenden Felsengräber zu besichtigen. Die Gräber liegen unterhalb einer halb eingestürzten Nuraghe (Nuraghe Ruju oder Ruggiu) und wurden vor knapp 5000 (!) Jahren von Menschen der Filigosa-Kultur in den Hang gegraben. Wir waren aber zu spät dran, die Öffnungszeiten sind täglich von 9.30-12.30 Uhr. Na denn …