Tagsüber-Camping im Jahr 2021 …

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Alles steht auf Halt und auf Abwarten … nach 14 Monaten Corona schon sehr nervig. Und dann noch diverse Erlasse, deren Sinn sich nicht jedem (…) erschließen. Es wird nun wirklich niemand bestreiten, dass Wohnmobil-Campen, wenn sich die Insassen an Regeln halten und Ansammlungen vermeiden, eine sehr Corona-sichere Urlaubsform sein kann. Aber alles Lamentieren hilft ja nix – Wohnmobil-Campen ist momentan am Tag erlaubt, aber Übernachten darf man auf offiziellen Stell- oder Camping-Plätzen nicht. Weiterlesen

Bayersoiener See

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So tun, als ob … kein Corona wäre. Also ab ins WoMo und ‚Day Time Camping‘ am See. Stühle und Tische aufgebaut, kräftige Brotzeit, ’ne Runde um den See und dann noch frischen Kaffee mit Kuchen. Fast so wie 2019 … und hoffentlich bald wieder. Kann man machen, leider geht’s abends wieder heim. Weiterlesen

Waginger See


Da ich wegen dem abgebrochenen Aufenthalt an der Tarn in den Cevennen (s.n. Beitrag) Zeit hatte, ging es kurzer Hand auf Wochenend-Visite zum oberbayrischen See im Rupertiwinkel. Der Waginger See hängt bei Tettenhausen zusammen mit dem Tachinger See; hier führt auch eine Brücke über den die Verbindung herstellenden Kanal. Weiterlesen

Altötting


An Stelle einer weiteren größeren Reise zu evtl. widrigen Corona-Bedingungen haben wir eine Reihe von kleinen Touren in Deutschland und Österreich unternommen.
So sind wir auf der Rückreise von Burghausen auf Stippvisite im Wallfahrtsort Altötting. Hier war ich noch nie, obwohl ich nur ca. 100 km entfernt wohne. Aber ich bin halt kein Wallfahrer … Weiterlesen

Ostsee (eine Reise zu Zeiten von Corona)

Vom 21. Mai bis zum 11. Juni waren wir zur und an der Ostsee unterwegs. Eigentlich … ja eigentlich … hat das dieses Jahr alles nicht geklappt … es sollte ja bereits im März zum ersten Mal auf Nordsee-Kurztour und dann jetzt auf die große Reise gehen … aber wegen der blöden Pandemie sind alle Pläne zunichte gemacht worden, wie bei so vielen anderen wohl auch.
Als nun der Lockdown schrittweise aufgehoben wurde, je nach Bundesland unterschiedlich, sind wir zuerst nach Sachsen, denn in Bayern (und Mecklenburg-Vorpommern) war Campen ja noch nicht möglich.
Über Pfingsten dann: scheinbar jedes erlaubte Stellplätzchen war belegt. Wir hatten noch einen Platz östlich von Kiel reservieren können und warteten dort die Feiertage ab. Und dann ging’s weiter Richtung Osten …
Fazit: auf den meisten Stell- bzw. Campingplätzen hat man Corona gut ausblenden können (die Duschen waren allerdings immer gesperrt. in Sachsen-Anhalt auch die Toiletten), die Stadtbesichtigungen waren größtenteils, wenn auch eingeschränkt, möglich … wir haben das Beste draus gemacht und die Reise genossen.

Und wie’s in einem Blog halt so ist wird die Reise in umgekehrter zeitlicher Reihenfolge beschrieben.