Ostsee (eine Reise zu Zeiten von Corona)

Vom 21. Mai bis zum 11. Juni waren wir zur und an der Ostsee unterwegs. Eigentlich … ja eigentlich … hat das dieses Jahr alles nicht geklappt … es sollte ja bereits im März zum ersten Mal auf Nordsee-Kurztour und dann jetzt auf die große Reise gehen … aber wegen der blöden Pandemie sind alle Pläne zunichte gemacht worden, wie bei so vielen anderen wohl auch.
Als nun der Lockdown schrittweise aufgehoben wurde, je nach Bundesland unterschiedlich, sind wir zuerst nach Sachsen, denn in Bayern (und Mecklenburg-Vorpommern) war Campen ja noch nicht möglich.
Über Pfingsten dann: scheinbar jedes erlaubte Stellplätzchen war belegt. Wir hatten noch einen Platz östlich von Kiel reservieren können und warteten dort die Feiertage ab. Und dann ging’s weiter Richtung Osten …
Fazit: auf den meisten Stell- bzw. Campingplätzen hat man Corona gut ausblenden können (die Duschen waren allerdings immer gesperrt. in Sachsen-Anhalt auch die Toiletten), die Stadtbesichtigungen waren größtenteils, wenn auch eingeschränkt, möglich … wir haben das Beste draus gemacht und die Reise genossen.

Und wie’s in einem Blog halt so ist wird die Reise in umgekehrter zeitlicher Reihenfolge beschrieben.

Hinweis: die komplette Tour, insbesondere die vielen Reisefotos und die Beschreibungen der aufgesuchten Stell- und Campingplätze, folgt in den nächsten Tagen (und Wochen) … der Rahmen der Reise ist aber schon jetzt aufgezeigt.

Wismar


Wismar war lange Zeit (17. und 18 Jh.) unter schwedischer Herrschaft gestanden. Das muss Eindruck hinterlassen haben, denn noch heute wird einmal jährlich das Schwedenfest gefeiert. Es fallen vor allem die vielen großen Kirchenbauten in der Stadt auf … Weiterlesen