Glavotok / Insel Krk

Wir waren mit Freunden aus unserem Dorf, die unserem Schwärmen vom letzten Jahr über diesen Platz gefolgt waren, nach Krk gekommen … und hatten den gesamten Platz (fast) für uns allein! Ringsum nur leere Plätze, auch in der traumhaften ersten Reihe, die im letzten Jahr trotz nahendem Saisonende komplett belegt war. Weiterlesen

Der Gorges du Tarn (Tarn-Schlucht) in den Cevennen im September

Wer auf diesem Blog nicht zum ersten Mal ist, weiß, dass mein Wohnmobil ab und zu einen Motorrad-Anhänger bekommt und dann als ‚Mopped-Touren-Mutterschiff‘ dient. Und das seine ersten beiden Touren (dazwischen ging es noch kurz nach Kärnten in Österreich) im September 2018 und 2019 in den Vercors und später weiter an den Verdon-Canyon führte.

Dieses Mal wollte ich an die Tarn-Schlucht in den Cevennen. Ich hatte schon viel über diese Gegend gehört und war gespannt auf das, was mich hier erwarten würde.

Die Blog-Einträge vom 1. bis 8. September (die Reise ging am 31. August los) beschreiben folgend wie immer in umgekehrter Reihenfolge diese (unfreiwillig kurze) Cevennen-Reise.

Leider habe ich die Reise drastisch verkürzen müssen. Mein Motorrad hat sich beschwert, dass es nun bereits zum vierten Mal festgezurrt auf einem Anhänger verreisen musste und nicht selber fahren durfte. Das Resultat dieser Beschwerde war ein massiver Ölaustritt aus der Vorderradgabel (Simmerring undicht, eine typische Folge vom Hängertransport).

Zwei Touren (s. Karte) konnte ich jedoch vorher noch absolvieren – dann bemerkte ich den Ölaustritt und entschied, die Reise abzubrechen und auf das nächste Jahr zu hoffen.

Ein paar Bilder sieht man bereits auf meinem Fotoblog.

Altötting


An Stelle einer weiteren größeren Reise zu evtl. widrigen Corona-Bedingungen haben wir eine Reihe von kleinen Touren in Deutschland und Österreich unternommen.
So sind wir auf der Rückreise von Burghausen auf Stippvisite im Wallfahrtsort Altötting. Hier war ich noch nie, obwohl ich nur ca. 100 km entfernt wohne. Aber ich bin halt kein Wallfahrer … Weiterlesen

Ostsee (eine Reise zu Zeiten von Corona)

Vom 21. Mai bis zum 11. Juni waren wir zur und an der Ostsee unterwegs. Eigentlich … ja eigentlich … hat das dieses Jahr alles nicht geklappt … es sollte ja bereits im März zum ersten Mal auf Nordsee-Kurztour und dann jetzt auf die große Reise gehen … aber wegen der blöden Pandemie sind alle Pläne zunichte gemacht worden, wie bei so vielen anderen wohl auch.
Als nun der Lockdown schrittweise aufgehoben wurde, je nach Bundesland unterschiedlich, sind wir zuerst nach Sachsen, denn in Bayern (und Mecklenburg-Vorpommern) war Campen ja noch nicht möglich.
Über Pfingsten dann: scheinbar jedes erlaubte Stellplätzchen war belegt. Wir hatten noch einen Platz östlich von Kiel reservieren können und warteten dort die Feiertage ab. Und dann ging’s weiter Richtung Osten …
Fazit: auf den meisten Stell- bzw. Campingplätzen hat man Corona gut ausblenden können (die Duschen waren allerdings immer gesperrt. in Sachsen-Anhalt auch die Toiletten), die Stadtbesichtigungen waren größtenteils, wenn auch eingeschränkt, möglich … wir haben das Beste draus gemacht und die Reise genossen.

Und wie’s in einem Blog halt so ist wird die Reise in umgekehrter zeitlicher Reihenfolge beschrieben.

Hinweis: die komplette Tour, insbesondere die vielen Reisefotos und die Beschreibungen der aufgesuchten Stell- und Campingplätze, folgt in den nächsten Tagen (und Wochen) … der Rahmen der Reise ist aber schon jetzt aufgezeigt.