Arbatax

Oben auf dem Bild sieht man den Ausblick von der SS125 bei Baunei auf die Halbinsel mit der Fährhafenstadt Arbatax. Wir waren auf einem Campingplatz in der Nähe (s.n. Eintrag) und haben, wie man so schön sagt, ‚die Seele baumeln lassen‘ (und haben die Stadt und die Halbinsel, die sowieso nicht ganz zugänglich ist, nicht besucht … (auch nicht die Roten Felsen Scogli Rocce Rosse nahe dem Fährhafen)

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Sardinien, Arbatax, Camping Village Cigno Bianco Tortolì

GPS: N 39.907986 E 9.678816
Schöner kleiner Campingplatz direkt am langen Sandstrand (Spiagga Su Capitulu), meist unter Pappeln, meerseitig wg. niedrigen Bäumen nur für Campingbusse oder Zelte, saubere Sanitäreinrichtung, sehr beliebt, Restaurant, Strandbar, kleiner Markt

Orosei, Osalla Beach

Ein ewig langer wunderschöner Sandstrand, hinter dem noch ein Fluss – der Stagno Petrosu – parallel entlang läuft, bevor er dann doch bei der Marina Orosei ins Meer mündet. Über zwei Brücken kann man ihn überquren und steht dann nach einem Piniengürtel am grünblauen Meer. Weiterlesen

Sardinien, Orosei, Osalla Beach Garden – Area Camper

GPS: N 42.365616 E 11.494278
Schön gelegener Stellplatz (meist auf Kies oder Sand), wenig Schatten tagsüber für WoMos (Zelte stehen unter Eukalyptusbäumen), ca. 150 m Gehweg vom langen Sandstrand (Spiaggia Su Petrosu) mit Bars und Restaurant entfernt, neben Fluss

2019: Stellplatz: 15-25 €/24 Std. je nach Saison, inkl. Strom, V/E, WC (in Bar), Dusche (Wertmarke an Bar: 0,50 €), Geschirrspülplatz (Kaltwasser)

Nuraghe und Gigantengräber von Tamuli

Von der Hauptstraße durch Macomer führt eine kleiner Asphaltweg auf das menschenleere Hochplateau von Pranu ´e Murtas. Unvermittelt liegt auf der rechten Seite ein kleines Besucherzentrum (ohne Besucher): Das archäologische Gebiet von Tamuli umfasst drei Riesengräber, einen Nuraghen und ein umliegendes Dorf mit gut erhaltenen ‚Wohnhöhlen‘ aus aufgeschichteten Steinen. Weiterlesen

Nekropole von Filigosa

Weil’s am Weg lag versuchten wir diese am nördlichen Stadtrand von Macomer liegenden Felsengräber zu besichtigen. Die Gräber liegen unterhalb einer halb eingestürzten Nuraghe (Nuraghe Ruju oder Ruggiu) und wurden vor knapp 5000 (!) Jahren von Menschen der Filigosa-Kultur in den Hang gegraben. Wir waren aber zu spät dran, die Öffnungszeiten sind täglich von 9.30-12.30 Uhr. Na denn …

Abbazia cistercense di Nostra Signora Di Corte (Zisterzienserkloster und Kirche)

Die heutige Kirche in der Nähe von Macomer steht über einem Komplex, der aus einer Abtei und einem Kloster bestand. Bereits im Jahr 1458 waren die beiden Gebäude jedoch vollständig verlassen. In den folgenden Jahren wurden sie fast vollständig abgebaut, um als Baumaterial für andere Kirchen im Dorf Sindia zu dienen. Von der Abtei blieb nur der viereckige Chor und der südliche Teil des Querhauses. Weiterlesen