Gudbrandsjuvet


Der Aussichtspunkt an der Schlucht Gudbrandsjuvet liegt an der Route vom Geiranger zum Trollstigen und ist durch eine Art Baumwipfelpfad für Fußgänger erschlossen. 

Die 5 Meter breite und 20-25 Meter tiefe Schlucht hat der Fluss Valldøla gegraben. Er erschuf dabei tiefe Gletschertöpfe und bizarre Felsformationen.

Die offizielle Norwegen-Geschichte zu dieser Schlucht geht so: ‚Laut einer Sage aus dem 16. Jahrhundert wurde die Schlucht nach einem Mann namens Gudbrand benannt, der sich mit einer geraubten Braut davonmachen wollte. Er rettete sich vor seinen Verfolgern durch einen beherzten Sprung über die schmalste Stelle der Schlucht. Gudbrand wurde daraufhin für vogelfrei erklärt und lebte den Rest seines Lebens in einer Steinhütte oberhalb der Gudbrandsjuvet in einem der Seitentäler, das noch heute Gudbrandstal genannt wird. Ob Gudbrand beim Sprung über die Schlucht die Braut mitnehmen konnte, verrät die Sage nicht.‘ (Quelle: http://www.visitnorway.de)

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