St. Michael’s Mount

Ist der St. Michael’s Mount der kleine Bruder des Mont Saint-Michel auf der anderen Seite des Ärmelkanals? In der Tat sind die Gemeinsamkeiten der beiden Gezeiteninseln frappierend: beide sind bei Ebbe zu Fuß über einen Damm erreichbar und zeigen sich bei Flut als richtige Insel. Weiterlesen

Maenporth, Cornwall, Campingplatz ‚Tregedna Farm Campsite‘

GPS: N 50.131774 E -5.100043
Campingplatz auf großer Wiese mit einigen neuen befestigten Kiesplätzen mit Wasserzapfstellen und Stromanschlüssen im vorderen Teil, stark geneigt, schöne Badebucht von Maenporth mit Strandbar und Restaurant ca. 900 Meter Fußweg,

2017: 20,50 £ (2 Pers.), inkl. Strom, Dusche und Toilette, Frischwasser, Chemie-Ausguss

Mevagissey

Als wir in Mevagissey ankamen, war gerade ein Hafenmusikfestival im Gange. Am Hafen hatte daher die Fischbude/-braterei ‚The Fish Grill‘ richtig viel zu tun. Hier haben wir den besten Fisch unseres Urlaubs bekommen (mal nicht frittiert!) und bei guter Musik genossen. Weiterlesen

Millendreath (Looe), Cornwall, Campingplatz ‚Bay View Farm Camping Site‘

GPS: N 50.363902 E -4.429367
Eher kleiner Campingplatz mit toller Aussicht auf die Bucht von Looe, Ausstattung eher einfach, schwer zu finden und anzufahren (von B3253 abbiegen bei ‚No Man’s Land‘ vorbei am ‚Polborder Farm Touring Park‘, sehr eng), Stellplätze tw. sehr schräg, Fußweg zum Strand von Millendreath, sehr beliebt bei Insidern

2017: 23 £ (2 Pers.), inkl. Strom, Dusche und Toilette (einfach), Frischwasser, Chemie-Ausguss, freies Wlan

Dartmoor-Nationalpark

Nach dem Castle Drogo sind wir quer durch den Dartmoor-Nationalpark gefahren – um den Hund von Baskerville zu suchen. Gefunden haben wir ihn nicht, wohl aber eine tolle offene Landschaft, die wir nach hunderten Kilometern auf Straßen eingepfercht zwischen Hecken jetzt richtig genossen haben. Weiterlesen

Castle Drogo

(von einem Plakat abfotografiert)

Das letzte in England gebaute Landschloss – und schon eines der kaputtesten. Denn der damalige Bauherr bestand darauf, oben auf seinen Schloss eine Dachterrasse als Aussicht auf die schöne Landschaft zu haben. Nur leider waren zur Bauzeit um 1925 herum Flachdächer nahezu unbekannt – und vor allem: wie bekommt man die wasserdicht (mit dem verwendeten Asphalt hatte man keine Erfahrung, er wurde schnell durch Hitze und Kälte rissig und damit wasserdurchlässig). Weiterlesen